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Die Botschaft

Zwei wichtige Botschaften Gottes an den Menschen

Gott hat zwei Botschaften an uns Menschen in der Bibel niedergeschrieben. Eine gute und eine schlechte Botschaft. Fangen wir mit der schlechten an, denn die betrifft jeden: Gott sagt, dass alle Gedanken aus dem menschlichen Herzen böse sind und sich somit gegen Gott richten. Der Mensch ist ein Sünder von Geburt an. Und der Lohn der Sünde ist der Tod - der ewige Tod, für immer von Gott entfernt. Hoffnungsloser Fall!?
Nicht ganz: Gott hat auch noch eine zweite Botschaft an uns Menschen: Gott will uns von Sünde und Tod befreien und uns ewiges Leben schenken in der Person seines Sohnes Jesus Christus. Diese Botschaft könnte auch für jeden Menschen gelten, aber sie gilt nur für die Menschen, die auch die erste Botschaft, die schlechte, von Gott annehmen und sie akzeptieren. Es besteht also Hoffnung. Aber zuerst müssen wir uns noch genauer mit der ersten Botschaft beschäftigen:

Vorgeschichte :
Zwischen Gott und uns Menschen steht eine schlimme Sache: die Sünde. Sünde ist das, was Gott nicht gutheißen kann, was absolut gegen seinen Willen ist. Und jeder, der ehrlich zu sich selbst ist, wird schnell merken, dass so manches (Taten, Worte, Gedanken, ...) in seinem Leben Gott nicht gefallen kann. Diese Sünden trennen uns von Gott. Gott hat den Menschen mit einem freien Willen erschaffen. Dieser freie Wille hat der Mensch aber nur für sich selbst genutzt. Er möchte nur das tun, was ihm gefällt. Dabei möchte man keinen Gott. Doch Gott existiert, und Gott registriert unser Leben, welches er erschaffen hat. Nichts geht ihm aus dem Auge verloren. Und was sieht er? Sünde! Immer nur Sünde! Jeden Tag! Dadurch haben wir eine riesige Schuld vor Gott. Unsere Sündenschuld. Und diese muss er unbedingt bestrafen, denn er kann nicht anders. Er ist absolut gerecht und heilig. Der Mensch hat deswegen nur Gericht verdient. Ein Gericht, welches ewig andauert. Aber es gibt da ja noch die zweite Botschaft, die hoffen lässt:

Die Lösung:
Gott möchte aber nicht, dass wir in dieses Gericht kommen, und deshalb bietet er uns Versöhnung an. Das ist Liebe. Liebe Gottes. Obwohl wir Menschen uns alle gegen Gott versündigt haben bietet er uns einen Platz im Himmel an. Er hat nämlich eine Lösung gefunden für unser Sündenproblem.
Gott hat diese Liebe auf Golgatha uns Menschen gezeigt. Aber dort hat er auch gezeigt, was er mit der Sünde tun muss. Was er mit uns Menschen tun muss, die wir ja doch alle Sünder sind. Gott muss Sünde richten. Das ist Gerechtigkeit. Jesus Christus, Gottes Sohn, musste am Kreuz dieses schwere Gericht über sich ergehen lassen. Gott hat unsere Sünden auf ihn gelegt, ihn stellvertretend für uns bestraft. Dort wurde Jesus von Gott verlassen. Niemals hat das je ein Mensch erlebt, weil Gott als der Schöpfer die ganze Welt mit samt den Menschen hält und erhält.
Jesus Christus hat sein Leben – sein Blut – gegeben, um uns die Möglichkeit zu verschaffen, dass wir befreit werden können von unserer Schuld gegen Gott. Das sind doch gute Aussichten.

Jetzt bist Du dran:
Nun, was ist zu tun? Du musst schleunigst deine Sache mit Gott in Ordnung bringen. Du musst Ihm Deine Schuld, Deine Sünden bekennen. Du musst erkennen, dass Du so, wie Du bist, nicht vor Gott bestehen können. Deine Sünden stehen im Weg, und wenn Du sie ihm nicht bekennst, dann gehst Du ewig verloren. Du wirst dann in die Hölle kommen, weil Du Gottes Angebot der Sündenvergebung nicht angenommen haben.
Gott möchte Dich aber im Himmel haben, eine ganze Ewigkeit lang. Deswegen ist Jesus Christus für Dich gestorben. Jeder, der dieses Liebesangebot Gottes annimmt, wird nicht mehr gerichtet werden, denn Jesus hat alles übernommen. Doch Du darfst mit der Entscheidung nicht warten, denn nur das Jetzt liegt in Deiner Hand. Nutze es doch bitte, damit Du Frieden mit Gott bekommst, und das Dein weiteres Leben einen wahren Sinn bekommt indem Du mit Jesus Christus lebst. Und dann wird aus einer Hoffnung Gewissheit, aus Unsicherheit wird Sicherheit, aus Tod wird ewiges Leben. Nimm doch BEIDE Botschaften an!

Was in der Vergangenheit geschehen ist, muß uns in der Gegenwart beschäftigen, damit wir eine Zukunft haben.